Philippinen – Tag 1-4

Philippinen - Tag 1-4

Nach über 25 Stunden sind wir gut und wohlbehalten in Manila angekommen.
Die Fahrt nach Frankfurt und auch die Flüge nach Kuwait und Manila verliefen problemlos und dafür sind wir sehr dankbar. Nach dem Verlassen des Flughafens fuhren wir mit einem Taxi zum Gebäude der Metro-World-Child-Organisation und trafen auf Christina Stein, die uns sogleich alles zeigte. Die Temperaturen hier machten uns ganz schön zu schaffen und umso glücklicher waren wir, als wir in unser Airbnb mit Klimaanlage kamen (dh. die Mädels kamen im Airbnb unter und Julius bei Familie Stein) :-).
Zum Abendbrot waren wir alle bei Martin & Christina eingeladen und lernten sogleich die ersten heimischen Früchte kennen (Calamansi und Lanzones) – sehr lecker :-). Den restlichen Abend ließen wir gemütlich ausklingen und dank der klimatisierten Räume konnten wir recht gut schlafen.

Das Frühstück genossen wir wieder bei und mit Martin & Christina. Danach ging es mit dem Motorradtaxi zur Bushaltestelle und von da aus mit insgesamt drei Bussen zur „Christ’s Commission Fellowship“-Gemeinde. In den Bussen gilt das Motto „Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Plätzchen her!“ :-D.
Für uns war es trotzdem einfach schön, ein Stück von Christinas und Martins Alltag zu erleben.

Nach dem tollen Gottesdienst durften wir eine landestypische Süßspeise probieren – „Halo Halo“ (sehr gewöhnungsbedürftig – es sieht wirklich leckerer aus als es ist :-)).

Nach einer kurzen Pause stand der erste Einkauf bevor – dank Christina lief das für uns reibungslos ab, denn auch das Einkaufen ist hier sehr besonders (z.B. muss man vorher seine Rucksäcke bei einem Wächter abgeben; darf seine Einkäufe nach dem Bezahlen nicht selbst einpacken und vor dem Verlassen muss man seinen Kassenzettel abstempeln lassen).

Und auch an diesem Tag lernten wir die nächsten heimischen Früchte kennen – Rambutan und Durian. Besonders Durian ist wirklich sehr gewöhnungsbedürftig und heißt, meiner Meinung nach, nicht für umsonst „Stinkfrucht“ ;-). Trotzdem wurde auch diese probiert, mit mehr oder weniger tollen Geschmackserlebnissen…
Nach dem gemeinsamen Abendessen gab es in der Mädelsunterkunft eine intensive Lobpreis- und Gebetszeit, die besonders für Martin und Christina sehr ermutigend war.

Der restliche Abend und fast die ganze Nacht endeten im Airbnb lachend und mit Gesprächen – das nennt man wohl Jetlag…

Der heutige Tag führte uns in die Altstadt von Manila. Hier konnten wir die Stadtmauer entlang laufen und sammelten die verschiedensten und vielfältigsten Eindrücke. Außerdem konnten wir die ersten Andenken kaufen und waren quasi hautnah beim Staatsbesuch aus Singapur dabei…

Am Nachmittag hatten wir eine wertvolle Zeit als Team und zum Abendessen kamen Christina und Martin vorbei. Und, falls ihr schon drauf wartet, es gab wieder eine neue Frucht – Mangostan :-).

Falls ihr denkt, „Mensch, ist dieses Team zum Urlaub machen auf den Philippinen?“ – Nein! 🙂
Ab morgen beginnt für uns die Arbeit bei Metro und wir sind voll gespannt, was Gott für uns vorbereitet hat und wie wir dienen können. Bisher hat er uns ganz wundervoll bewahrt und wir sind super dankbar und überglücklich.

Im Moment sind Jetlag und das Wetter wirklich das Herausfordernste. Obwohl wir gerade auch bei Letzterem sehr dankbar sind, dass sich die Sonne hinter Wolken verbirgt und wir jeden Tag Regen erleben dürfen.

Wir lassen wieder von uns hören – uns geht es sehr gut…:-) Bis bald!!! 🙂

HaloHalo

verückter Busfahrer

unbekannte Früchte

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