Royal Rangers

Schon mal was von den Royal Rangers gehört?

Royal Rangers sind christliche Pfadfinder. Damit haben wir die besten Vorraussetzungen für ein ereignisreiches, gesundes, natürliches und spannendes Pfadfinderleben.
Als Freunde sind wir gemeinsam auf dem guten Pfad unterwegs.
Die Bibel gibt uns hilfreiche Maßstäbe zum täglichen Leben. Unser Motto heißt:

„Alles was ihr für euch von den Menschen erwartet, das tut ihnen auch.“
Matthäus 7,12

Unsere Pfadfinderschaft ist klar und funktionsfähig aufgebaut. In den Kleingruppen von jeweils 6-10 Leuten, kann jeder auf dem Wachstumspfad der Royal Rangers in seiner Persönlichkeit zunehmen.

Angebote für vier Altersstufen:

  • Starter 7 – 9 Jahre
  • Kundschafter 9 – 12 Jahre
  • Pfadfinder 12 – 14 Jahre
  • Pfadrangers 14 – 17 Jahre


Wer sich mehr für uns oder die Royal Rangers allgemein interessiert, der findet hier unsere Homepage und über diesen Link die Bundeshomepage.

 

10 Jahre Royal Rangers - Stamm 240

Ein Rückblick

Im September 1999 fand unser erster Stammtreff in Unkersdorf statt. Es waren 25 Kinder gekommen und wir hatten viel Freude dabei. Markus Döhler (ehem. Distriktleiter) aus Weißwasser und Torsten Schmidt (ehem. Stammleiter) aus Leipzig waren gekommen. Wenig später erhielten wir die Anerkennungsurkunde von Markus Löbel im Gottesdienst überreicht. Die 240 sollte uns nun als 1. Dresdner Stammposten der Royal Rangers begleiten. 

In bester Erinnerung sind die Winterhajks in der Sächsischen und Böhmischen Schweiz 1999 und in den darauffolgenden Jahren. Viel zu erleben gab es auch bei den Skicamps in Neudorf (Erzgebirge). Hier haben wir nicht nur die Schneeschuhe angezogen sondern konnten unter fachlicher Anleitung schnitzen oder fertigten Räucherkerzchen an.

Im Sommer war es dann so weit. Unser erstes großes Distriktcamp in Königswusterhausen. Hier sind viele ermutigt und begeistert zurückgekommen. Auch heute hört man den Einen oder Anderen noch davon berichten.

Ein Erlebnis besonderer Art war das Regionalcamp in Annaberg 2001. Hier haben wir Wind, Regen und Schnee siegreich widerstanden, obwohl wir das Camp einen Tag eher abrechen mussten.

Das Jahr darauf waren wir in Neufrankenroda mit 40 Rangern zum Camp der Regionen Sachsen und Thüringen, natürlich mit neuem Mut.

In guter Erinnerung bleiben das Kanuhajk auf der Drawa oder die zahlreichen Wochenenden mit Wandern oder Klettern in der Sächsischen Schweiz. Besonderer Höhepunkte sind die Sommercamps am Zirkelstein gewesen, die uns seit 2003 viel Freude gemacht haben.

Im Jahr 2005 ist unser Stammposten mit vielen neuen Mitarbeitern in der Lage gewesen, neues Wachstum aufzunehmen. Ein besonderes Erlebnis war das Bundescamp in Neufrankenroda mit 10.000 Rangern aus Deutschland. In dieser Zeit wuchs der Stammposten 240 Dresden 1 auf 65 Mitglieder an. Es kamen immer mehr Kinder aus Pulsnitz und Umgebung, so dass wir seit 2007 regelmäßig Stammtreffen in Pulsnitz durchführen. Dieses Jahr im Sommer waren wir mit 80 Teilnehmern bei dem Distriktcamp in Großzerlang.

Heute sind von den ersten Kindern und Jugendlichen aus unserem Stamm schon Mitarbeiter gewachsen. Die 30 ehrenamtlichen Mitarbeiter betreuen heute ca. 130 Kinder die unsere Stammtreffs besuchen.

An dieser Stelle möchte ich ihnen allen herzlich danken für den großen Einsatz den sie geben.

Peer-Olaf Weniger
Hauptstammleiter

Rangerjubiläum

Am Sonntag, dem 27.09.2009 wurde im Gottesdienst das 10-jährige Jubiläum des Royal-Ranger-Stammes 240 festlich begangen. Ein besonderer Moment war der Einzug von über 100 Rangern in Kluft mit ihren Teambannern zum Klang unserer Rangerhymne „Gemeinsam gehen wir durchs Leben“. Das war ein sehr ergreifendes Gefühl.

Meine Gedanken gingen dabei 10 Jahre zurück und ich staunte über das, was GOTT in den letzten Jahren mit dieser Arbeit in Dresden aber auch in unserer Familie bewirkt hat.

Als vor 10 Jahren die Royal Rangers in Dresden gegründet wurden, wussten wir noch nichts von Pfadfindern im Allgemeinen und von den Royal Rangers im Besonderen. Damals waren wir Mitglieder einen sehr kleinen Gemeinde und ab und zu Gottesdienstgäste in der Jesusgemeinde.

2003 kamen wir dann ganz in die Jesusgemeinde und unsere Söhne Jonathan und Gabriel zu den Royal Rangers. Ein besonders eindrückliches Erlebnis war für uns ein Besuch auf dem Bundescampgelände in Neufrankenroda im Jahr 2005, wo unser Jonathan sich taufen ließ. Dadurch wurde auch bei unseren älteren Söhnen Johannes und Florian die Lust auf die Pfadfinderei geweckt. So kamen sie im Herbst 2005 dazu.

Als wir unsere Kinder immer wieder zu den Treffen fuhren, kam in uns der Gedanke auf, diese Arbeit doch einmal genauer anzusehen. Was wir nicht wussten – gerade wurde dringend ein Ehepaar gesucht, dass die Starterarbeit übernimmt, da die bisherigen Starterleiter aufhören wollten. Wir merkten bald, dass uns diese Arbeit liegt und stellten uns gern der Herausforderung. Nach und nach wuchsen wir mit unseren Aufgaben und freuten uns auch sehr zu sehen, dass bei den Rangern wirklich jeder aus unserer Familie auf seine Weise zufrieden war – vom größten bis zum Kleinsten ist für jeden etwas dabei.

Zum Jubiläumsgottesdienst zogen wir mit unseren eigenen Teams ein, inzwischen sind neue Starterleiter gefunden und wir in unserer Leiterschaft weiter gewachsen. Unsere Teams stellen uns vor immer neue Herausforderungen und ich stelle manchmal erstaunt fest, was ich inzwischen alles mache, wovon ich früher keine Ahnung hatte. Das fängt beim Kochen über offenem Feuer an und hört beim Klettern und Abseilen in der Sächsischen Schweiz oder bei der Orientierung mit Karte und Kompass in unbekanntem Gelände noch lange nicht auf ;-) Auch unsere älteren Söhne sind in Teamleitung hineingewachsen, so findet man den Namen Möbius sehr oft in unserer Teamzeitung „Heiße Spur“.

Inzwischen kann ich mir mein Leben ohne die Royal Rangers nicht mehr vorstellen. Ich sehe unseren Weg zu dieser Arbeit als GOTTes Führung an und fühle mich hier am richtigen Platz.

 

Und du? Suchst du neue Herausforderungen und Abenteuer? Dann komm doch mal vorbei. Das Abenteuer hat einen Namen – „Royal Rangers“

Herzliche Grüße von Ulrike Möbius und Familie